Mitarbeiter

Ronny

ronny

Ronny Deutscher ist Mitgründer des Rückenwinds und kümmert sich um den Verkauf. Der gelernte Energieelektroniker versteht sich als Zweiradallrounder und hat bei MZ Engineering in Zschopau einiges in der Fahrerprobung von Motorrädern gelernt, das er im Rückenwind zum Beispiel beim Entwurf individueller Patria-Räder einbringen kann. Denn der Bau guter Räder liegt Ronny am Herzen: „Wenn das jemand so gemacht hätte, hätte ich mich dort beworben.“ Stattdessen hat Ronny eben seinen eigenen Laden gegründet und genießt es nun, vom Alltagsrad für klein gewachsene Menschen bis zum Weltreiserad für robusten Betrieb alles auf die Räder zu stellen, was Rückenwind-Kunden wollen. „Die Zeit die wir uns dafür nehmen, nimmt sich sonst neimand,“ sagt Ronny. Und: „Es gibt keine andere Fahrzeuggattung, die es einem ermöglicht, seinem Affen so Zucker zu geben. Was sonst hat so viel Nutzwert, so viele Möglichkeiten und ist dabei trotzdem irgendwie bezahlbar?“

Morris Anton

morris

Morris ist Geschäftsführer und Mitgründer der Rückenwind OHG. Im täglichen Betrieb ist er das „Mädchen für alles“: Er hält die Werkstatt auf Kurs, berät mit viel Fachwissen und geschultem Blick in Sachen Ergonomie und kennt sich vom Alltagsrad bis zum Medizinprodukt mit allen zweirädrigen Phänomenen aus. Morris hat den Rückenwind mitgegründet, weil er die „schönste Art, sich fort zu bewegen“ möglichst vielen Menschen zugänglich machen will. Radgenuss ist Morris‘ Elixir und Antrieb. Darum hat er bis heute keinen Führerschein gemacht, dafür aber mehrere Alpenüberquerungen und noch mehr Trailrunden im Singletrackparadies „Pod Smrkem“.

Mario „Pusher“ Pusch

push

Mario Pusch ist Schrauber aus Leidenschaft. Er hat sich bei uns zum Fahrradmonteur und später als Zweiradmechaniker ausbilden lassen, weil Fahrräder seit Kindertagen seine Leidenschaft sind. Für Mario bedeuten sie Mobilität, Selbstverwirklichung und Therapie. Vom DDR-Klapprad bis zum fetten Downhiller hat er alles gepflegt und besessen, eine Siebengangnabe kann er mit verbundenen Augen auseinander und wieder zusammen bauen und wenn er Kundinnen und Kunden mit seinen Kenntnissen glücklich machen kann, ist auch er glücklich: Er ist eben ein Schrauber aus Leidenschaft.

Matthias

matthias

Matthias Hasch geht den Dingen gern auf den Grund und stellt sich in der Werkstatt jeder Aufgabe. Geduldig und wissbegierig zugleich genießt er es, auch knifflige Probleme zu lösen und ein Fahrrad bis in seine Einzelteile zu verstehen. Darum hat er sich seinen Crossrahmen auch von Hand gebaut und bei unseren Freunden von Patria in der Rahmenbauwerkstatt mitgearbeitet: Matthias ist immer auf der Suche nach Erkenntnis, doch das nicht nur in der Theorie. Die berühmte Randonneurwallfahrt „Paris-Brest-Paris“ hat er 2011 erfolgreich gemeistert, man trifft ihn auf Brevets oder bei ausgedehnten Runden in „Pod Smrkem“: Die Langstrecke ist sein Metier, auf dem Rad und in der Werkstatt.

Solvi

Solveig „Solvi“ Hauswald ist von Anfang an dabei und oft viel näher, als unsere Kundinnen und Kunden denken: Denn im Büro hält Solvi dem Laden den Rücken frei, kümmert sich um die Buchhaltung und alles, was mit Papier und Prozent zu tun hat – da sind die Jungs nämlich eher minder begabt. Eigentlich wollte Solvi nur mal schauen, wie so ein Laden funktioniert, dann hat sie nicht wieder weg gewollt. Die Kulturwissenschaftlerin, die zunächst für eine Unternehmensprüfungsgesellschaft gearbeitet hat, mag die Arbeit im Fahrradladen: Der Kontakt zu den Lieferanten ist sehr freundlich, die Arbeit bringt sichtbare Ergebnisse und überhaupt ist Fahrrad fahren eben die Zukunft. Sinnvoller und schöner kann man sich in einer Stadt nicht fortbewegen, darum bleibt Solvi auch weiterhin im Rückenwind. Zum Glück.

Jens „Boitel“ Reiche

Seit September 2015 gehört Jens zu unserem Team. Er ist gelernter Fahrradmonteur und macht bei uns seine Ausbildung zum Fahrradmechatroniker – man geht ja mit der Zeit. Jens ist begeisterter Radsportler in allen Kategorien – vom BMX übers Rennrad bis zum Mountainbike – und schraubt seit Kindertagan seinen Fahrrädern. Das Schöne daran: Er schätzt Herausforderungen. Darum schreckt er auch vor aufwändigen Operationen an Hollandrädern nicht zurück und darum gehört er auch zu unserem Team. Kennen gelernt haben wir uns übrigens, wie sollte es anders sein, auf dem Fahrrad.